Zehn Punkte für einen wahrhaften Sklaven

Geschrieben MR SM 098

1) Der Sklave spricht nur, wenn er die Erlaubnis hat und wenn er etwas gefragt wird. Das Schweigen des Sklaven zeigt seine Demut!

2) Jeder Satz beginnt oder endet mit SIR, Meister oder Herr und Gebieter, der Sklave bringt damit zu jeder Zeit und an jedem Ort seinen Respekt und seine Ehrfurcht zum Ausdruck.

3) Der Sklave befolgt alle Anweisungen seines Herrn und Meisters urngehend, ein Befehl muß sofort und ohne Fragen ausgeführt werden, der Sklave hat nicht das Recht, Befehle zu hinterfragen!

4) Ein Sklave sitzt niemals im Beisein seines Herrn, er steht, kniet oder liegt auf der Erde, das ist sein Bereich, aber neben dem Herrn sitzen, niemals!

5) Der Sklave trägt, was der Herr ihm befohlen hat zu tragen. Oft ist der Sklave nackt oder trägt entwürdigende Kleidung, weil er sich stets zum Gebrauch oder zum Missbrauch anbieten muß. Der Sklave hat keinen Intimbereich mehr, er ist rasiert und sein Genitalbereich ist nur als „Strafbereich“ interessant. Sein Schwanz ist völlig unwichtig wen kümmert einen Sklavenschwanz, er ist kein Mann mehr, sondern ein Sklave, ein Gegenstand. Viel wichtiger ist die völlig devote Repräsentation von Arsch, Sack, Schenkel und Rücken als „Straffläche“ oder als Schlagfläche oder als Benutzungsfläche, Sklavenfleisch verlangt nach hemmungsloser Benutzung!

6) Der Sklave ist am ganzen Körper rasiert, auch seine Beine, sein Arsch ist normalerweise gestriemt, sein Schwanz ist „unsichtbar“, weil ein aufgegeilter Sklave ist seinem Herrn ein Gräuel, ein Sklave hat keine Sexualität mehr, er hat nur seine sklavischen Aufgaben und Pflichten zu erfüllen!

7) Auch intime Verrichtungen, wie Pissen und Koten bedürfen der Erlaubnis, ein Sklave darf seinen Schwanz nicht mehr berühren, deshalb pisst er wie ein Hund auf allen Vieren, auf Befehl rnit angehobener Hinterpfote, auch seine Notdurft hat er in hündischer Position, also auf allen Vieren oder in der Hocke zu verrichten!

8) Alles, was dem Sklaven gehört, geht automatisch in den Besitz des Meisters über, ein Sklave muß sich alles neu verdienen, der Meister kann ihm ein Taschengeld zugestehen, aber alle Entscheidungen trifft der Meister!

9) Alle Bedürfnisse des Sklaven wie Essen, Trinken, Schlafen unterliegen Instruktionen des Meisters! Der Sklave bekommt gesunde, aber karge Kost, dem Sklaven wird ausreichend Schlaf gewährt, aber er liegt auf einer Matratze au der Erde, das Luxus eines Bettes wird ihm nicht mehr gewährt. Überhaupt hat er auf Bequemlichkeit zu verzichten, für einen Sklaven ist nichts mehr selbstverständlich, er kann auch nicht ungefragt zum Kühlschrank gehen um sich etwas zu essen zu holen, er muß vorher seinen Meister um Erlaubnis fragen.

10) Der Sklave ist zu allen Dienstleistungen am Körper des Meisters verpflichtet, mehr noch, es werden die Höhepunkte in seinen Sklavenleben sein, seinem Herrn die Stiefel oder den Schweiß abzulecken, seine Devise sei „Leben um zu lecken, leben um zu leiden“!

© Prollboss@gmx.net, 2003, 29. March

 

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