2018-01-28 Wie man(n) den Arsch aufmacht

Geschrieben am Monday, 2003, 21.April. @ von borderline

ALLES WAS GAYS WOLLEN

Beim ersten Mal, da tut´s noch weh, heißt ein blöder Satz aus einem blöden Schlager. Quatsch! Angst vor dem Analsex muss nicht sein, man(n) muß nur wissen, wie!

dildofick

1. Vorbereitende Maßnahmen

Analverkehr ist eine saubere Sache, vorausgesetzt man(n) hält sich an ein paar Grundregeln. Eine Stunde vorher auf Toilette gewesen zu sein, reicht in den allermeisten Fällen, um vor unangenehmen Überraschungen gefeit zu sein. Wer möchte, kann sich auch einen Einlauf machen, notwendig ist es aber nicht. Einlauf-Sets mit Gebrauchanweisung findest Du im Sanitätsfachhandel. Mann kann aber auch einfach den Duschkopf abschrauben und mit geringem Druck lauwarmes Wasser in den Hintern laufen lassen, bis ein angenehmes Füllgefühl erreicht ist, dann raus damit! Den Vorgang kannst Du ein paar Mal wiederholen, bis wirklich alles sauber ist. Aber nicht übertreiben!

2. Die hinterste Ölung

Anhaltende Trockenheit ist der größte Feind guten Analverkehrs. Verwende wasserlösliche Gleitmittel oder Silikonöl (Eros) in verschwenderischem Maß. Immer, wenn Du denkst, jetzt sei es genug, dann lege noch mal nach. Es gibt beim Analverkehr kein zuviel an Gleitmittel! Und: Keine Fette verwenden, die greifen Kondome an!

3. Mit der Spitze in die Ritze

Bevor Du dich an Deinen ersten Analverkehr machst: Laß Dir Zeit! Neben einer verschwenderischen Schmierung ist Langsamkeit das oberste Gebot! Je mehr dein Partner mit Finger (Gleitmittel nicht vergessen) und Zunge (liefert ihr eigenes Gleitmittel und scheut fremdes) die Tiefen deiner Ritze erforscht, umso mehr erfährt er vom Lust Potenzial deiner Hinterseite, und umgekehrt natürlich genauso. Mehr Zunge! Weniger Finger, denn die sind knochig, und das findet nicht jeder als angenehm!

© Prollboss@gmx.net, 2003, 30. April

 

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