Verschärfte Regeln für einen wahren Sklaven

Geschrieben von Toy, Nr.198

l) Ein Sklave trägt nie Socken, Unterwäsche, dafür ist er komplett rasiert, vor allem im Genitalbereich. Da ein Sklave durch seine Situation häufig erregt ist, trägt er entweder einen Schwanzring mit Nieten nach innen, die ihm jede Erektion verbietet oder sein Sklavenschwanz ist auf den Bauch oder auf einen Schenkel gebunden, um ihn nicht bei der Arbeit zu stören.

2) Trägt der Sklave auch tagsüber ein Halsband, muß er einen Rollkrangenpulli tragen, sind seine Eier auch tagsüber oder bei der Arbeit abgebunden, kommt nur eine weite Turnhose in Frage. Ist sein Arsch mit einem Plug verkorkt, muß er seinen Stuhl entweder halten oder jemanden bitten, ihm zu helfen!

3) Ein Sklave sitzt, wenn er überhaupt die Toilette benutzen darf, niemals auf der Klobrille, sondern nur auf dem Becken. Eine Ausnahme könnte sein, daß er die Brille vorwärmt für seinen Herrn. Aber im Übrigen ist eigentlich der Sklave zumindest das Urinal, es gibt viele offene Toilettensitze, worunter der Sklave seine Bestimmung als ,,Toilettensau“ findet!

4) Ein Sklave hat nie unaufgefordert den Blick zu heben, es liegt im Wesen seiner Natur, den Blick zu senken und in dieser Haltung Befehle entgegenzunehmen. Auf gar keinen Fall darf er seinem Herrn in die Augen schauen, das ist eisernes Sklavengesetz! Auf der Straße geht er einen Schritt hinter seinem Meister, wenn möglich auf der Seite, die der Straße zugewandt ist. Nur, wenn er für seinen Herrn eine Tür öffnen muß, darf er kurzfristig seinen Herrn überholen und ihm die Tür öffnen.

5) Ist sein Meister in der Nähe, ist Hab-Acht-Stellung geboten, knien oder strammstehen, aber er darf sich niemals auf der gleichen Höhe wie sein Meister befinden. Außerdem hat er ohne Aufforderung die Beine weit zu spreizen, weil es für ihn keine Intimität mehr gibt, das Genital muß jederzeit für seinen Meister erreichbar sein, sein Meister hat immer ,,Zugriff“, sei es um den Sklaven zu kontrollieren oder zu erregen!

6) Für fortgeschrittene Sklavensäue ist auch die Benutzung des Bades strengstens untersagt, sie waschen sich in einer kleinen Wanne oder haben nur noch einen Eimer zur Verfügung, sie freuen sich, wenn sie das von ihre Herrn benutzte Badewasser für ihre Reinigung benutzen dürfen, wenn solche Säue in einem Stall oder Keller gehalten werden, verrichten sie ihre Notdurft auf einem Camping-K10 oder in einen Senfeimer, den sie selbst regelmäßig leeren und säubern müssen, Toilettenpapier benötigen sie nicht mehr, sie säubern sich mit ihren Wichspfoten!

7) Ein Sklave unterscheidet sich vor allem in der Kleidung von seinem Herrn, im Haus ist der Sklave fast immer nackt, seine Titten, sein Schwanz und vor allem sein Arsch liegen frei zur ständigen Benutzung.

Nacktheit ist die Existenzform eines Sklaven. Auf Ledertreffen trägt er vielleicht Chaps oder ein Bodyharness, aber der Unterschied zwischen Meister und Sklaven muß sofort ins Auge springen.

Viele Meister halten ihre Sklaven auch in Arbeitsklamotten, Sträflingskleidung oder in Bundeswehroveralls, so können sie als Arbeitssklaven eingesetzt werden und zugleich sind sie ganz rasch nackt, wenn der Herr sie benutzen will! Da der Sklave nackt unter seinen Arbeitsklamotten ist, braucht man sie ihm nur herunter zu reißen und schon kann man die nackte Sau bearbeiten!

8) Der Sklave hat ein Strafbuch zu führen oder der Meister führt das Strafbuch für seinen Sklaven, wenn er noch ein Anfänger ist.

Eine volle Abstrafung bedeutet immer 25 Hiebe, erfahrene Sklaven werden auch ausgedehntere Prügelrationen verkraften. Strafen sind die Quintessenz im Leben eines Sklaven! Ein wahrer Sklave weiß, daß er Strafen braucht, um innere Auflehnung zu überwinden und immer gefügiger zu werden. Für einen Sklaven gibt es keinen Erlaß seiner Strafen, in diesem Punkt muß ein Meister seine Konsequenz zeigen, jedes noch so geringe Vergehen oder jede Nachlässigkeit müssen exemplarisch bestraft werden.

9) Um Einblick in eine Sklavenseele zu bekommen, sollte der Meister dem Sklaven von Zeit zu Zeit die „Beichte“ abnehmen oder ihn zu Papier bringen lassen, was ihn „beschäftigt“, daran kann ein Meister ablesen, wie weit die „Entwicklung“ eines Sklaven gediehen ist. Generell hat eine perfekte Sklavensau Sprechverbot, er versteht die Zeichen seines Meisters auch wortlos, es geht auch nicht mehr um seine Meinung, sondern um das Ausführen von Befehlen, die der Sklave nicht zu hinterfragen hat, er ist reiner Befehlsempfänger, er hat nur bedingungslos zu gehorchen, ohne Wenn und Aber!

10) Wenn man einem Sklaven alles genommen hat und er nichts mehr persönlich entscheiden kann, wenn er nur noch Pflichten hat und keinerlei Rechte, dann muß man ihm dennoch den Eindruck vermitteln, daß er als Sklave „akzeptiert“ ist. Entweder als „Lustobjekt“ oder als „Arbeitssklave“, ob als Hausdiener oder Stallknecht, man muß ihm das Gefühl geben, daß man ihn trotz, seiner recht- und hilflosen Position annimmt, auch wenn ihm jede sexuelle Aktivität untersagt ist. Einer wahren Sklavensau geht es nicht mehr um sexuelle Lust, sondern es geht um die „reine“ Lust der Unterwerfung, der Samen des Sklaven ist ohne jegliche Bedeutung, er ist im eigentlichen Sinne sogar „entmannt“, weil er keine gleichwertige Stellung mehr unter seinesgleichen hat. Dies begreifen wahrscheinlich nur „geborene Sklaven“, deren Daseinsform das Dienen beinhaltet, mehr noch „Dienen und Leiden“ für ihren Herrn, das ist ihr Schicksal hier auf Erden, daraus schöpfen sie ihre innere Kraft und Freude, sie gehorchen, sie unterwerfen sich, sie sind immer im Dienst, eine andere Lebensform wäre ihnen nicht wesensgemäß, das ist ihr Platz im Leben! Solche Sklaven tragen dann auch zumeist äußere Zeichen, Piercings, Tattoos, Brandings, den Namen ihres Eigentümers „im Besitz von …“ oder „Property of …“, sie sind stolz auf diese Insignien und werden sich auch entsprechend verhalten. Wer diese Zeichen trägt, der ist auch „gebunden“, denn diese „Kennzeichnung“ wird von jedem anderen Meister ernst genommen, ein „entlaufener“ Sklave kann dadurch an seinen rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden oder bei Sklavenauktionen weiß man, aus welchem Besitz dieser Sklave stammt. Es ist also mehr als ein äußeres Zeichen, es ist zugleich die Verpflichtung, seinem Herrn gegenüber treu und ergeben zu sein, er ist im wahrsten Sinne des Wortes an seinen Herrn gebunden!

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