Physische Demütigung

Physische Demütigung einer Schwuchtel

  1. Ejakulation von anderen Männern oder Spucken auf den Körper, des Bodens vor allem das Gesicht.
  2. Erledigung von alltäglichen Aufgaben oder missbräuchliche Arbeitsbelastung, z. B. Reinigen der Böden mit einer Zahnbürste.
  3. Häufige, obligatorische Durchführung von sexuellen Dienstleistungen für die Dominanten, wie erotische Massage, Cunnilingus, Analingus oder Fellatio, ohne Erwartung von gegenseitigen Handlungen oder Geschlechtsverkehr.
  4. Detaillierte Rechenschaftspflicht und Kontrolle (Micro-Management) hinsichtlich der aufgewendeten Zeit oder der ausgeführten Aktivitäten, einschließlich der Liste der zu erledigenden Aufgaben, genaue Anweisungen dazu, wie die Hausarbeit ausgeführt werden soll, und genau, wie zu handeln und sich zu verhalten.
  5. Spezifische Rituale und Affekte, die angenommen werden sollen. Dazu gehören Unterwürfigkeiten wie das Anzünden von Zigaretten, ein Schritt hinter dem Dominanten, nur Sprechen, Knien oder Niederwerfen vor demr Dominantem, wenn Befehle erwartet werden, Essen nur nach anderen oder auf dem Boden, auch niedriger Platz zum Schlafen und eine große Vielfalt von Körperanbetungsaktivitäten, wie das Küssen oder Lecken der Füße, Stiefel, Gesäßbacken, Anus usw. des Dominanten, um Anerkennung, Unterwürfigkeit, Scham oder sogar positive Emotionen wie Glück oder Aufregung auszudrücken.
  6. Unterdrückte Bewegungsfreiheit und / oder Privatsphäre. Dies kann beinhalten, daß der Raum, in dem der Dominante anwesend ist, niemals ohne Erlaubnis verlassen werden darf. Es ist verboten, das Haus oder den „Kerker“ im Allgemeinen für die Dauer der Sklaverei oder der Knechtschaft usw. zu verlassen.
  7. Detaillierte Strafen für eine Vielzahl von „Verstößen“ oder Fehlverhalten, wie zum Beispiel stundenlang in einer Ecke gegenüber einer Wand stehen, Züchtigung oder Auspeitschen, reduzierte Verpflegung oder erzwungenes Training.
  8. Roleplaying „niedriger Status“ Wesen, wie Tiere (zum Beispiel Hund oder Pferd) (siehe Rollenspiel des menschlichen Tieres, Pup-Spiel.).
  9. Spanking, Ohrfeigen, Peitschen, Zurückhaltung oder andere BDSM- Aktivitäten, wie Schwanz und Ball Folter (CBT).
  10. Verbot oder Beschränkung von Kleidung, auch in der Öffentlichkeit. Bei Männern kann eine besonders starke Erniedrigung durch erzwungene Feminisierung oder Cross-Dressing erreicht werden. Von Männern kann erwartet werden, dass sie völlig nackt gehen, wobei dekorative Objekte wie Kragen, Bänder, Fliegen oder Manschetten die einzigen Ausnahmen sind.
  11. Verwendung von Keuschheitsgürteln oder anderen Mitteln zur erotischen sexuellen Leugnung.
  12. Tragen von äußeren Zeichen des „Eigentums“, wie ein Halsband.
  13. Freunde, Familie oder Fremde kennenlernen oder Zeuge der eigenen Behandlung sein (d. H. Öffentliche Demütigung).
  14. Erotische Objektivierung, bei der der Boden in die Rolle eines Objekts, wie eines Fußschemels, geworfen wird.
  15. Verlegenheit.
  16. Männchen gezwungen anal Penetration mit Dildos, Analplugs oder ähnlichen Objekten.
  17. Cuckoldry, ein Liebhaber von Dritten, um den Boden als Ausdruck der Beziehung zwischen oben und unten zu demütigen. In diesem Szenario darf die Unterseite normalerweise nur Zeuge sein und darf nicht eingeladen oder daran teilnehmen.
  18. Die Erlaubnis zum Orgasmus beim Sex oder Masturbation zu verlangen.
  19. Gezwungen, einen Knebel oder Beschränkungen auf dem Körper zu tragen.
  20. Finanzielle Vorherrschaft, in der gewöhnlich ein Untergebener (oder Geldsklave) einem Dominanten Geschenke und Geld gibt. Die Beziehung kann oft von anderen Praktiken des BDSM begleitet werden, aber es kann praktisch keine weitere Intimität zwischen den Individuen geben.
  21. Erzwungene Masturbation in demütiger Weise.
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