2018-02-03 Instruktionen für einen Haussklaven

Geschrieben © Arno Kiby, MR SM, Nr.095

Da du dich in die vollkommene Kontrolle deines Herrn begibst, überantworte alles, was du bei dir trägst, deinem Herrn, denn du brauchst nur deinen Gehorsam und deinen Unterwerfung, sonst brauchst du nichts auf Erden. Weil für dich alles von deinem Herrn kommt, hast du keine Entscheidungen mehr zu treffen, Befehle und Aufgaben erfüllen fortan dein Leben! Für dich kommt es darauf an, deinen Herrn zufrieden zustellen, daß das Haus sauber ist, daß die Toilette blitzt, daß dein Herr einen gemütlichen Feierabend habt, daran wirst du gemessen.

Für dich gibt es nur die Freude des Dienens, deine eigenen Bedürfnisse werden immer unwichtiger, du bist nur ein dienstbarer Geist!

Du wirst draußen im Betrieb, im Garten, wo auch immer, deine Arbeitskleidung tragen. Im Haus wirst du so gut wie immer nackt sein mit allen Insignien eines Haussklaven:

Du bist barfuß, Sklaven sind von alters her barfuß.

An deinen Titten baumeln Gewichte, um deinen Eier schließt sich ein schweres Sackgewicht, das du nicht eigenmächtig ablegen kannst, dein Schwanz ist an die Bauchdecke gebunden oder in einem Keuschheitsgürtel verschlossen, daß er dich beim Arbeiten nicht stört.

Außerdem ist dein Schwanz ohnehin unnütz, und nur Ballast! An den Füßen trägst du selbstverständlich Fußfesseln, obwohl du nie weglaufen würdest, du wüßtest ohnehin nicht wohin. Du trägst deine Ketten mit Stolz. Du bist wirklich ans Haus gebunden. Um deinen rechten Fuß ist ein Metallring, der mit einer langen Laufkette verbunden ist. Diesen trägst du als Zeichen deiner Totalversklavung, aber auch, damit dein Herr immer hören kann, wo du dich gerade im Haus aufhältst. Das Verlassen des Hauses ohne Erlaubnis ist dir strikt und unter strenger Strafe verboten. Du bist am ganzen Körper rasiert, Körperbehaarung ist unmöglich geworden.

Deinen Beine, dem Genital, deinen Votze, alles ist enthaart und bleibt enthaart. Entweder sorgt dein Herr dafür, oder du hast es auf Befehl deines Herrn selbst auszuführen. Ob du eine Glatze trägst, entscheidet ebenfalls dein Herr.

Auch ist dein Körper immer in Bereitschaft, kontrolliert und inspiziert zu werden. Du trägst keine Slips und keine Socken mehr. Wenn dein Herr dir die Arbeitshose herunter zieht, kann er sofort feststellen, ob du dich in unerlaubter Weise aufgegeilt hast. Deine Rosette ist immer feucht und geschmiert, damit du jederzeit gefickt werden kannst. Wahrscheinlich hast du in deiner Votze einen Dildo oder eine Strafhose mit Innendildo, damit deine Votze schon geöffnet ist, wenn dein Herr in dich eindringen will.

Du mußt alles ertragen, die Dehnung und die Pfählung, wenn dein Herr in deine enge Votze eindringen will. Du hast dich für deinen Herrn ganz und gar zu öffnen.

Da du hart körperlich arbeiten mußt, wäre Behaarung auch nur hinderlich, denn du stehst häufig im Schweiß oder bist angepißt worden oder du hast dich selbst anpissen müssen. Du bist also häufig feucht und deshalb schon verbieten sich Haare.

Dein Sklavenname ist mit Filzstift oder Kohle auf deiner Brust oder deinem Rücken aufgetragen, sodaß jeder Eingeweihte erkennt, welchen Status du einnimmst! Du wirst irgendwann deinen eigentlichen bürgerlichen Namen vergessen. Du bist selbst in deiner Erinnerung nur noch ein Sklave, namenlos und ohne Bedeutung.

Dein Herr treibt dich weiter an deinen Limits, und er wird sie mit dir zusammen überschreiten. Je konsequenter du geführt wirst, umso rascher wirst du dich in alles fügen, was man dir zufügt! Am Anfang wirst du Sklavensau dich an einem Waschbecken waschen dürfen, später wird dir eine Schüssel reichen. Du brauchst keine Körperlotion oder kein teures Shampoo mehr, du bist ein Arbeitssklave, der nach Schweiß riecht und herbe Männergerüche liebt. Belastbar und strapazierfähig wie du, soll auch deinen Haut sein! Durch ständiges barfuß sein, wird deinen Sohle trainiert, durch ständiges gefickt werden, wird dein Darm trainiert. Durch harten Drill wird dein Körper in Form gehalten, dein Herr formt dich nach ihren Vorstellungen. Am besten, du machst dir gar keine Vorstellungen mehr!

Du trägst deinen Fesseln bei Tag und bei Nacht. Sie gehören zu dir, sind Bestandteil deines Bodys. Sklave ist man immer: 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche. Dein Lebensziel ist die Selbstaufgabe, Demut und Dienst gehören für dich zusammen!

Dein Platz ist grundsätzlich in deinem Sklavenraum, eben der Raum, der dir von deinen Herrn zugewiesen worden ist. Sei es im Keller oder auf dem Speicher, in einer Gartenanlage oder in einem Anbau, du wirst eingeschlossen und erst, wenn deinen Herrn dir wieder die Tür öffnet, darfst du den Raum verlassen.

Dein Strafkatalog hängt über deinem Lager. Wenn du Strafen verbüßen mußt, kommst du vor das ,,Sklaventribunal“ und wirst entsprechend abgeurteilt. Jede Strafe ist für dich auch eine Art Belohnung, daß dein Herr dich ernst nimmt und sich mit dir beschäftigt.

Knien ist deine andere Lebensform. Im Knien zeigst du deine Haltung deinem Herrn gegenüber. Du stehst oder kniest unter ihnen, dein Bereich ist die Erde, ist der Boden. Wenn du Strafen verbüßen musst, liegst du vielleicht auf der Erde oder auf einem ,,harten Lager“, für dich gibt es keine Bequemlichkeit mehr, nur die nackte Präsenz zählt für deinen Herrn.

Wahrscheinlich trägst du häufig eine Maske oder ein Tuch über den Augen, denn du sollst dich auf keinen Fall am Anblick deiner Herrn aufgeilen.

Wenn du ihnen ein Fußbad oder eine Massage verabreichst, konzentriere dich ganz auf deinen Aufgabe; du bist ein reiner Befehlsempfänger und hast Befehle demütig, folgsam und augenblicklich auszuführen, denn im Dienen liegt deinen Bestimmung!

Du hast keine Rechte und keine Ansprüche mehr, sondern nur Pflichten. Unbedingter Gehorsam und totale Unterwerfung sind deine ,,Ideale“. Für dich gibt es kein Fernsehen und kein Radio mehr, du hast andere ,,Freuden“. Du hast genug im Haus zu tun, du hast deinen Herrn zu bedienen, du sollst nicht ihre Gespräche verfolgen oder gar ihre Anordnungen in Frage stellen, sondern dich immer bereithalten. Du bist ein Nichts, das in der Ecke kauert und auf neue Befehle wartet, du bist quasi unsichtbar.

Du wirst nur sichtbar, Wenn du gerufen wirst!

Du nimmst deinen Mahlzeiten in der Küche oder in deinem Sklavenraum ein. Du ißt nicht mehr vom Teller, du hast Näpfe. Du hast kein Besteck mehr, du ißt mit den Fingern.

Du meidest die Gegenwart deiner Herrn, wenn du keinen Auftrag zu erfüllen hast. Du willst deinen Herrn nicht durch deinen Anblick beleidigen, außer er weidet sich an deiner sklavischen Demut. Oder er das Verlangen habt, zu sehen, wie du am Boden krauchst und um alles betteln mußt und wie sehr du die Erniedrigung brauchst. Wie die Luft zum Atmen!

Die meiste Zeit hast du Sprechverbot, niemand will deinen Meinung hören. Deshalb ist am Anfang ein Knebel für dich ein Segen. Irgendwann wirst du feststellen, daß deine Meinung völlig ohne Belang ist, daß sie deinem Herrn nur die Zeit stiehlt!

Du wirst nur in kurzen Sätzen sprechen, wenn du wirklich die Erlaubnis zum Sprechen hast. Demütig, mit der Anrede Sir, Herr, Meister oder Gebieter. Mit „Danke“ am Ende jeden Satzes, weil du dankbar sein mußt, daß dein Herr dich deiner Bestimmung zugeführt hat. Mitunter genügt ein ,,Ja, Sir“ oder ,,Nein, Herr“.

Deinen Herr versteht dich ohnehin besser, als du dich selbst verstehst.

Bei Bestrafungen darfst du durch deinen Körpersprache um Gnade und Verzeihung bitten, aber es wird dir nichts nützen. Dein Herr muß dich bestrafen, weil du die Strafen zu deiner ,,Entwicklung“ brauchst.

Deinen Geilheit wirst du zügeln müssen, denn ein unerlaubter Ständer ist strikt untersagt. Dein Herr wird auch Mittel wissen, dies kategorisch zu unterbinden.

In seiner Abwesenheit bleiben dir ihre Gerüche.

Du wirst ihre Körperausscheidungen bzw. den Geruch ihrer Körperausscheidungen schauen lernen.

Ein Socken oder ein Stiefel werden dir genügen müssen, wenn dein Herr anderweitig beschäftigt ist. Vielleicht hängt ihr Bild in deinem Sklavenraum, du kannst dann in deinen Arbeitspausen auf einem Holzbrett kniend deinen Herrn mit Inbrunst verehren. So erträgst du leichter die harte Fron!

Auch selbstverständliche Dinge wie Auto fahren oder Briefe schreiben werden dir nicht mehr erlaubt sein.

Du hast kein Anrecht mehr auf Kommunikation mit Dritten, außer, es wird dir von deinen Herrn ausdrücklich gestattet, aber er will keinen Sklaven, der am Telefon hängt, sondern ein Sklave, der zu seiner Befriedigung schuftet und sich hingibt. Dem keine Zeit und kein Gedanke an andere Personen bleibt, weil ihn sein Sklavendasein völlig ausfüllt.

Dein Schicksal wird sich erfüllen, wenn er dir das endgültige Zeichen ,,Property of…“ tätowiert. Wenn du mit seinen Initialer gebrandet sein wirst oder einen Nasenring trägst, der mit dem Ring durch deine Vorhaut verbunden ist. dann wird dir glasklar, daß es kein Zurück mehr gibt.

Keinen ,,point of return“. Du bist nun ein rechtloses Eigentum. Man kann dich anderen S-Typen zur Benutzung zur Verfügung stellen und dich verleihen.

Aber verantwortliche Herrn und Meister werden nichts tun, was dir schadet oder deinen Gesundheit gefährdet, auch werden sie ,,bleibende Schäden“ vermeiden.

Für deine Willensaufgabe sollst du nicht mit Charme und Skrupellosigkeit ,,belohnt“ werden, sondern dein Herr muß auch Wissen, daß er eine große Bürde auf sich genommen hat.

Der Besitz eines Sklaven verpflichtet, für ihn zu ,,sorgen“, ihn nicht hilflos und ohnmächtig einer Situation auszusetzen, sondern ihn zu ,,geleiten“, ihn zu führen. Seine sklavische Entwicklung voran zu bringen und zu fördern, mit aller Härte, aber ohne Brutalität. Denn dein Meister haßt dich nicht, sondern ist deine ,,Kehrseite“ der Medaille, auch er braucht einen Sklaven für seine Lust, auch wenn du nicht mehr ihr Lustsklave bist.

Aber auch er trägt Verantwortung für sein Handeln, sei ohne Sorge. Du sollst nicht umsonst diese großen Opfer gebracht haben, die man dir abverlangt, sondern du sollst in die von S-Typen geraten, die wissen, wo deine Grenzen liegen. Wie man dich behandeln muß, als Sklave und als Mensch.

Denn dein Herr ist kein ,,Unmensch“, der nicht über seine Taten nachdenkt, sondern Mann, der nicht irgendwie blindwütig seine Aggressionen abreagieren will, sondern deine Unterwerfung und deinen Hingabe sexuell, erotisch und prinzipiell genießt!

Alltag eines Haussklaven:

Um 5 Uhr steht der Sklave auf und bereitet seinem Herrn den Morgenkaffee. Er darf die Pisse aus dem Klobecken saufen. Dann macht er seinem Herrn das Frühstück, das er wie den Kaffee zuvor auf Knien serviert. Vielleicht wird auch schon eine Tischplatte auf den Rücken gespannt und der Haussklave wird zum ,,Tisch“ umfunktioniert.

Sein Herrn kann sich bei Marmeladenbrötchen und Kuchen ergötzen, während der Sklave sich bemüht, die Balance zu halten. Vielleicht muß er zusätzlich die Knie anheben, je bequemer die Lage für seinen Herrn, umso mehr schätzt er seine unbequeme Situation.

Er weidet sich an seinen Anstrengungen und Bemühungen um das Gleichgewicht, wie ihm langsam die Bürde zu schwer wird, wie der Saft an ihm herunter rinnt. Er hält ihm köstlichen Kaffee und wohlriechenden Honig vor die Nase, er wird später nur Plörre und vorgekautes Brot in seinem Napf finden, aber das ist die gewollte und angestrebte Hierarchie. Das Beste ist für den Herrn gerade gut genug.

Der Sklave muß sich in Askese üben. Ihm werden keine Wohltaten mehr teilhaftig, er nimmt mit dem vorlieb, was ihm sein Herrn übrig läßt und in einem Hundenapf zum Fresserchen hinstellt. Er kann froh sein, daß er sich um eine ausreichende und gesunde Ernährung für ihn bemüht.

Luxus ist dem Haussklaven fremd, der ist seinem Herrn vorbehalten. Nach diesen Wonnen gelüstet den Sklaven auch längst nicht mehr!

Dann ist Hausarbeit angesagt.

Waschen, bügeln. Staub wischen und Gartenarbeit, wenn es die Witterung erlaubt. Die Autos müssen gewaschen werden, die Treppe gereinigt, die Boden geschrubbt, der Keller und die Garage müssen aufgeräumt werden. Die Arbeit ist endlos und ein Sklaventag kurz. Der Sklave muß sich bemühen, alles so ordentlich machen, daß sein Herr mit ihm zufrieden sein kann. Nichts wäre für ihn schlimmer, als wenn sein Herr ihn als schlechten Sklaven bezeichnen würde. Lieber will er alle seine Strafen ertragen, aber er soll sich nicht von ihm abwenden!

Abends kocht einer der Herren selbst, aber dann trägt der Haussklave auf, nackt, nur mit einer Schürze. Er steht in der Ecke. Ein Pfiff genügt, er legt nach, er gießt Wein ein.

Wenn Gäste da sind, kniet er unter dem Tisch und leckt die Stiefel oder auch die Schwänze. Wenn die Herrn dann in Stimmung sind, nach zwei, drei Gläschen Wein, vergnügen sie sich mit dem Sklaven.

Er wird natürlich vorgezeigt. Sein Herr ist Stolz, einen solch perfekt dressierten Sklaven zu besitzen und zeigt ihn gern seine Gästen. Die ,,entleihen“ ihn vielleicht für ein Wochenende. Wenn eine Sklavenarbeit bevorsteht, wird er ,,herumgereicht“.

Ein Sklave ist immer Sklave und ist es gern. Niedrige Arbeit ist er gewohnt. Mancher Herr ist strenger als der andere, aber für ihn ist das fast gleichgültig. Er muß ohnehin gehorchen. Je strenger er behandelt wird, umso ,,leichter“ ist es für ihn. Er braucht die knallharte Zucht und die absolute Kontrolle. Wenn die Herrn zu weich werden, wächst in ihm ein gewisser Widerstand.

Er ist zur Stelle, wenn sein geliebter und strenger Herr nur in die Hände klatscht.

Und wenn sein Meister ihn schlägt, gibt er keinen Laut von sich, um zu zeigen, wie tapfer er die Ration Prügel aushält für seinen verehrten Herrn und Meister.

So sehr ihm die Gestalt seines Gebieters gefällt, er wurde niemals aufschauen. Er würde niemals den Schwanz seines Meisters betrachten wollen, soviel Ehrfurcht hat er vor seinem Herrn, als sei dieser ein höheres Wesen!

Wenn sein Meister in der Nähe ist, ist er auch fern von jeglicher Geilheit. In dessen Nähe schweigt sein Verlangen, so sehr ist er in seinem Banne! Sein Buttplug sitzt stramm an der richtigen Stelle. Er behält und setzt alles um, was sein Herr von ihm verlangt, und er verlangt viel.

Selbst wenn er seine Notdurft verrichten muß, heißt es vorher um Erlaubnis zu fragen. Stumme Zeichen werden genügen. Es ist ein höchstes Bedürfnis, solange wie möglich bei seinen Herrn sein zu dürfen. Nicht in den kalten, dunklen Keller gesperrt zu werden. Oder daß sich zu früh die Tür seines Sklavenraums hinter ihm schließt und dann abgesperrt wird. Dann, ist er endgültig von seinen Herrn getrennt.

Aber lieber wäre ihm, er könnte weiter ,,dienlich“ sein. Er würde ihn benutzen, ihn mit Dildos durchficken oder CBT mit ihm praktizieren. Schmerzen, die von seinen Herrn kommen, sind für ihn Lustgewinn. Er spürt kaum den Schmerz, so intensiv ist seine innere Bereitschaft, den Schmerz anzunehmen, ohne Wenn und Aber.

Für seinen Herrn hält er vieles, fast alles aus, in der Hoffnung, daß er ihn für einen guten Sklaven erachten und sich weiter mit ihm beschäftigt.

Ohne seinen Herrn würde sein ,,Lebenssinn“ abhanden kommen, völlige Abhängigkeit oder gar Hörigkeit. Bei ihm ist dieses Abhängigkeitsverhältnis nicht irgendwie von üben ,,diktiert“ worden, im Gegenteil, er hat sein Schicksal selbst gewählt!

© Prollboss@gmx.net

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